(Wieder) erfolgreiche Abwehr von zwei US Klagen gegen NIETZER & HÄUSLER‘ Mandanten

Verständlicherweise können Namen nicht offengelegt werden (und finden sich somit auch nicht im NIETZER & HÄUSLER Blog Gerichtsreporter.US) . In beiden Klagen waren die US-Tochtergesellschaft und die deutsche Muttergesellschaft in den USA verklagt worden.  Und in beiden Fällen wurden von NIETZER & HÄUSLER  Gegenpositionen gerichtlich in Deutschland geltend gemacht, was letztlich zum Einlenken der US-Kläger führte. Die Parteien verständigten sich dann vergleichsweise  auf Klagerücknahmen (dismissal without oder with prejudice) in den USA und Deutschland. Es gibt aber kein Patent- oder Standardrezept, jeder Fall ist gesondert zu bewerten. Sehr viel (!) hängt   in diesen Fällen von der rechtzeitigen Einschaltung von NIETZER & HÄUSLER ab, um alle Möglichkeiten zur Verteidigung auf der Klaviatur internationalen und deutschen Verfahrensrechtes unter Berücksichtigung von US-Besonderheiten ausnützen zu können. Eine zu späte Einschaltung kann viel unwiderruflich verlorenes Geld kosten (US-Anwaltshonorare, Reisekosten,Sachverständige etc.) , ganz zu schweigen von Ihrem Zeitaufwand, wenn Sie zu mehrtägigen Depositions / Befragungen  in die USA anreisen müssen, zudem kann es Sie aus zivilprozessualen Gründen die Möglichkeit eines „Gegenschlages“ in Deutschland kosten.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.